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Nachrichten rund ums Murrhardter Wetter


  19.02.2018 - veröffentlicht von Freddy Friedhoff    Bookmark and Share

Der Murrhardter Wetterverlauf im Februar 2018
:-)
Im gleichen Wettermuster wie sich der Januar verabschiedet hatte startete der Februar 2018. Ganz viele dunkelgraue Wolken, Plusgrade und Regen. Sudeliger geht es kaum noch. Nach dem Wetter am Murmelti ... mehr zu diesem Thema lesen



  31.01.2018 - veröffentlicht von Freddy Friedhoff    Bookmark and Share

Der Murrhardter Wetterverlauf im Januar 2018
Der Januar 2017 war in Murrhardt mit einer Durchschnittstemperatur von -3,2 Grad Celsius der kälteste Januar seit 30 Jahren. So begann meine Wetternachlese im vergangenen Jahr. Dass auch das krasse Gegenteil der Fall sein kann, zeigt der Januar 2018. Vor allem durch die Temperaturwerte ließen sich Flora und Fauna in diesem Jahr zu der Jahreszeit nicht angemessenen Reaktionen hinreißen. Die Wiesen zeigten Ende des Monats schon einen grünen Schimmer, die Vögel begannen ihr Revier durch Gesänge abzustecken. Beim Übergang in den Februar lag die Kältesumme, ein Maß für die Strenge des Winters, am Messpunkt Murrhardt bei absolut vernachlässigbaren zwei Grad. Der Mittelwert für dieses Datum liegt bei 114 Grad. Die Grünlandtemperatursumme zeigte 77 Grad und 2018 hatten wir bereits 17 Vegetationstage, also Tage an denen die Pflanzenwelt vor allem im Frühjahr zumindest mal auf die Idee kommt, Wachstumsaktivitäten zu zeigen. Und: Der Mittelwert der Temperatur lag mehr als fünf Grad über dem vieljährigen Durchschnitt aus den Jahren 1961 bis 1990. Rekord! Das Temperaturmaximum wurde am 24. mit 14,7° Celsius erreicht, der Tiefstwert lag am 15. Bei -3,7° Celsius. Es gab an nur drei Tagen Frost, im vergangenen Jahr war dies an 29 Tagen der Fall. Mit 135 Litern Niederschlag pro Quadratmeter hatten wir etwa 30 Prozent mehr als durchschnittlich zu verzeichnen. Das Barometer fuhr heftig Berg- und Talbahn mit 990 Hektopascal im tiefsten Tal am 3. und 1036 Hektopascal auf dem höchsten Berg am 28. gegen Monatsende. Insgesamt gesehen war dem Monat nass, sturmdurchzogen und viel zu warm.
Recht turbulent gestaltete sich der Jahresbeginn 2018 aus meteorologischer Sicht. Nachdem sich der Feinstaub der Silvesterböllerei verzogen hatte durchlebten wir zunächst einen ruhigen, wie vom Dezemb ... mehr zu diesem Thema lesen



  28.01.2018 - veröffentlicht von Freddy Friedhoff    Bookmark and Share

Vogelwelt ist irritiert
Ist der Winter schon vorbei?
Vielfach wurde ich in den vergangenen Tagen gefragt, was mit diesem Winter los sei? Ob er denn noch komme oder ob das schon alles gewesen sei? Nun. Bis Ende Januar hatten wir in der Saison 2017/18 einen typischen Bergwinter. In den Alpen und teilweise auch in den Mittelgebirgen ist seit Anfang November so viel Schnee gefallen wie seit Jahren nicht mehr. Zwar bekam die Schneedecke durch kurz anhaltendes Tauwetter mit Regen bis in höhere Lagen auch immer wieder einen auf die Mütze, in den Bergen führt dies aber in der Regel nur zu einer Verdichtung der bereits bestehenden Schneedecke.
Im Flachland hingegen herrschte bis auf wenige Tage, an denen ein wenig Schnee fiel oder auch mal die Sonne schien, regelrechtes Höhlenwetter mit viel grauer Bewölkung und Niederschlägen von Nebelnäss ... mehr zu diesem Thema lesen



  01.01.2018 - veröffentlicht von Freddy Friedhoff    Bookmark and Share

Der Dezember 2017
Sehr feucht mit extrem wenig Sonnenschein
Mit einem Mittelwert der Temperatur von 2,7° Celsius fiel der Dezember 2017, wie fast schon üblich, ein wenig zu warm aus. An immerhin 18 Tagen herrschte Frost, ein Eistag war allerdings keiner dabei. Der Höchstwert der Temperatur wurde an Silvester mit 13,4° Celsius erreicht, der Tiefstwert lag am 10. bei –3,6° Celsius. An der Hälfte der Tage fiel recht gleichmäßig über den Monat verteilt Niederschlag, mal als Schnee, öfter aber als Regen. Die Niederschläge summierten sich auf insgesamt 76 Millimeter pro Quadratmeter. Dies sind etwa 30 Prozent weniger als sonst in einem Dezember üblich. Ein durchschnittlicher Wert der relativen Luftfeuchte von fast 90 Prozent zeugt dennoch der Nässe des Monats. Der relative Luftdruck bewegte sich mit viel Auf und Ab zwischen 979 und 1038 Hektopascal.
Am Monatsletzten des Novembers hatten wir ja schon einen kurzen Vorgeschmack auf den Winter in Form von leichtem Schneefall bekommen. Bis zum ersten Advent (3.) war von diesem Schnee kaum noch etwas z ... mehr zu diesem Thema lesen



  30.11.2017 - veröffentlicht von Freddy Friedhoff    Bookmark and Share

Novemberwetter 2017
Viel Regen und ein Abgang in weiß
Mit mehr als 150 Liter Regen und ein paar Zentimetern Schnee pro Quadratmeter brachte der November 2017 bezogen auf den Mittelwert der Jahre 1961 bis 1990 über die Hälfte mehr der sonst üblichen Niederschlagsmenge auf den Boden. Bis auf den Monatsletzten war dies durchweg Regen, zum Ausklang des Novembers bekamen wir auch noch ein wenig Schnee. Den 12 absolut niederschlagsfreien Tagen stehen 10 Tage mit mehr als fünf Millimetern Nass von oben gegenüber. Mit rund fünf Grad Celsius Durchschnittstemperatur gehörte der November 2017 zu den gegenüber dem Schnitt nur moderat wärmeren Novembern seit Aufzeichnungsbeginn 1951. Nur anfangs des Monats und zu Beginn der dritten Dekade stieg das Thermometer ein wenig über 15° Celsius nach oben, sonst lag die Temperatur meist zwischen fünf und zehn Grad Celsius. Frost gab es an nur drei Tagen. Die Luftdruckkurve des Monats zeigt wieder einmal mehr hohe Berge und tiefe Täler. Der höchste Luftdruck herrschte zur Monatsmitte mit 1030 Hektopascal, der Tiefstwert lag am 12. bei 993 Hektopascal.
In den ersten vier Tagen des Novembers 2017 zeigte sich die Witterung noch einigermaßen gemäßigt. Von Frost keine Spur, tagsüber kletterte das Thermometer auf Werte zwischen 13° und 17° Celsius. Dazu ... mehr zu diesem Thema lesen



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 www.murrhardtwetter.de  Ein Dienst (1251/25023/7507) von Freddy Friedhoff für Murrhardt und den Rest der Welt • E-Mail: wetter(at)moxl(dot)com 
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